Nadelhüpfer und Seelendinge

Nadelhüpfer und Seelendinge

Spuren . . .

. . . laufen zusammen, überschneiden sich. Aber an den Berürungspunkten bilden sich Muster, entstehen Begegnungen. Und alle Muster zusammen ergeben ein Gesamtbild. Mein Blog ist eins dieser Muster und lädt Euch ein, den Spuren zu folgen . . .

Über mich

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Ich - bin ich! Doch - wer bin ich wirklich? Ich gestalte und forme mein Leben. Es reicht mir nicht, an mir etwas geschehen zu lassen. Ich bin ich! Doch - wer bin ich wirklich? Es ist nicht genug, nur Empfänger zu sein und mich von den Ereignissen formen zu lassen. Ich bin ich! Ich habe Hände und Füsse, einen Kopf und ein Herz, eine Seele und einen Geist. Doch - wer bin ich wirklich? Ich habe Vorstellungen und Hoffnungen, ich habe eine Fantasie und einen Willen, ich habe Visionen und habe Träume. Ich habe aber auch Aengste und Sorgen, Mutlosigkeit und Traurigkeit sind mir nicht fremd. Bin ich das wirklich? Aber dieses alles trägt dazu bei, das ich bin wie ich bin. ICH BIN ICH !!!

Allerlei Seelendinge

Allerlei Seelendinge

Ein Lächeln auf Deinem Gesicht ist wie ein Sonnenstrahl an einem kalten Wintertag, wie ein unerwartetes Ereignis. Darum lass dir niemals dieses Lächeln nehmen.

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Donnerstag, 30. Dezember 2010

Der letzte Tag des Jahres ist nun da. Wie schnell doch die Zeit vergangen ist. Hat uns das vergangene Jahr alles das gebracht, was wir uns gewünscht, uns vorgenommen hatten? Oder ist alles ganz anders gekommen?  Lassen wir das Jahr noch einmal Revue passieren:
   Ein Jahr  geht um
Das Jahr beginnt mit Eis und Schnee, mit Zittern und mit Zagen.
Denn Frost und Hunger tun arg weh, das wollt ich euch bloss sagen.


Dann kommt der Februar ins Land und hält die Welt zum Narren.
Wir sind wie ausser Rand und Band, dass alle Bäume knarren.


Doch naht schon bald der frohe März, dem könnt ihr eher trauen.
 Dann wird es leichter euch ums Herz, denn es beginnt zu tauen.

  
                       Und will der launische April die ganze Welt begiessen,
                       so mag er’s tun, soviel er will, uns soll das nicht verdriessen 

                                   

Dann schlagen schon die Bäume aus. Der Mai will sich verschwenden.
Die ganze Welt blüht wie ein Strauss, ein Strauss in Gottes Händen.


Und dann ist auch schon über Nacht der Sommer eingezogen.
Die Liebe Sonne strahlt und lacht, und alle Felder wogen.

   
     Und weiter zieht sie unverwandt und lacht auf uns herunter.
     Dann ist auch schon der Herbst im Land, die Welt wird bunt und bunter.

 Die Äpfel hängen hinterm Haus und leuchten in den Zweigen.
 Wir Kinder ziehn aufs Feld hinaus und lassen Drachen steigen.

                  

  Doch dann naht der November schon mit Nebel und mit Regen.
  Der Winter steigt auf seinem Thron und lässt die Stürme fegen.


    Es heult der Wind. Bald wird es schnein. Die Wolken jagen droben.
    Wir aber heizen tüchtig ein und lassen’s draussen toben.


    Bald wird an seinem letzten Tag das Jahr sich still entfernen.
    Und was das Neue bringen mag? Ach, das steht in den Sternen.

                                                   Gustav Sichelschmid


Wir können uns viele Dinge für das neue, kommenede Jahr vornehmen, wie  wir das neue Jahr gestalten werden, liegt in unserer Hand, wie gehen wir damit um?

Ich wünsche Euch allen ein gesegnetes neues Jahr  2011

Alles Liebe, Beate



Kommentare:

  1. Ein wundervoller., bäriger Rückblick. Toll gemacht.. Bringt Wehmut mit, aber auch Neugierde aufs Neue.
    Ich wünsche dir und deiner Bande einen frohen und guten Start ins neue Jahr.. Vielen Dank für deine Tipps und ich hoffe es werden noch weitere folgen im neuen Jahr.
    Elfische Grüsse

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  2. wieder eine schöne Geschichte. Sie macht nachdenklich. Deine Bilder sind auch wieder toll.
    Ich wünsche dir und deiner Familie einen guten Start ins Neue Jahr.
    LG Brigitte

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