Nadelhüpfer und Seelendinge

Nadelhüpfer und Seelendinge

Spuren . . .

. . . laufen zusammen, überschneiden sich. Aber an den Berürungspunkten bilden sich Muster, entstehen Begegnungen. Und alle Muster zusammen ergeben ein Gesamtbild. Mein Blog ist eins dieser Muster und lädt Euch ein, den Spuren zu folgen . . .

Über mich

Mein Bild
Ich - bin ich! Doch - wer bin ich wirklich? Ich gestalte und forme mein Leben. Es reicht mir nicht, an mir etwas geschehen zu lassen. Ich bin ich! Doch - wer bin ich wirklich? Es ist nicht genug, nur Empfänger zu sein und mich von den Ereignissen formen zu lassen. Ich bin ich! Ich habe Hände und Füsse, einen Kopf und ein Herz, eine Seele und einen Geist. Doch - wer bin ich wirklich? Ich habe Vorstellungen und Hoffnungen, ich habe eine Fantasie und einen Willen, ich habe Visionen und habe Träume. Ich habe aber auch Aengste und Sorgen, Mutlosigkeit und Traurigkeit sind mir nicht fremd. Bin ich das wirklich? Aber dieses alles trägt dazu bei, das ich bin wie ich bin. ICH BIN ICH !!!

Allerlei Seelendinge

Allerlei Seelendinge

Ein Lächeln auf Deinem Gesicht ist wie ein Sonnenstrahl an einem kalten Wintertag, wie ein unerwartetes Ereignis. Darum lass dir niemals dieses Lächeln nehmen.

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Mittwoch, 18. Mai 2011


Pirat der   Schweizer Berge



 Hallo, hier ist der Simon. Erkennt Ihr mich noch? Bin jetzt Pirat, jawolll!! Schliesslich ist es ja nicht so, das wir hier im Land der Berge so ganz ohne Wasser sind, grins .......

Ich hab mein Piratenkopftuch bekommen, seh‘ ich nicht piratenmässig obercool aus?
Nur bei der Augenklappe, da hat Mama gestreikt, sie meint, ich könne ja das Kopftuch über‘s Auge ziehen, wenn ich denn unbedingt das Auge verdecken will.....


... uuuuund einen Ohrring hab ich auch noch ... bin piratenmässig tapfer gewesen beim dranmachen, jep (schluchz)


.... uuuuund einen grossen Schatztruhenschlüssel. Der ist genau das, was ich brauch...hähähä, nun muss ich mir noch 'ne passende Schatztruhe suchen.....
..... uuuuund einen coolen Piratenschatz zum Rein tun .....
... und 'es Böötli .... 

Winke, winke, Euer Piraten -Simon



Sonntag, 15. Mai 2011

                 Simon

           Haaalloooo, huhu, hier bin ich!!!

Jaaaaa, hier! Gell, ich hab ein tolles Versteck   gefunden ,
und wie gut das hier riecht!!!!

Ach soooo, wer ich bin, das wisst Ihr ja nicht ….
Also, ich, ich bin der Simon, ich bin schon groosss, ganze 24 cm, und ich klettere gerne auf Bäume mit duftenden Blüten.....
      






... aber so ganz trau ich mich doch nich', mein schönes Plätzchen zu verlassen.
Hier bei meinem Freund ist es viiiiel sicherer, glaub ich!

                 ... warum ich mich nicht trau? Oooch, das sieht man doch wohl  ...

Ich bin doch ganz nackich, nee, kann mich doch nich' so zeigen, oder doch? ....
Kleidung muss her  ... Huch, das ging aber wie der Blitz mit den Klamöttchen  . . .

… so fühl ich mich besser. Die neuen Hosen und der tolle Pulli mit dem Piratenkopf  steh'n mir doch gut, findet Ihr nicht auch? Hab ich an der Ausstellung in Bern von meiner Mama bekommen. und das Tollste ist, die durft' ich mir selber, ganz alleine aussuchen. Ich hab mich ganz dolle gefreut.
Nun fehlt mir nur noch eine Piratenaugenklappe und so ein cooles Kopftuch, was meint Ihr? So, ich werd' jetzt meine neue Kleidung meinem besten Freund, dem Timmy, zeigen. Mal sehen, was der so meint.
Übrigens, der Jonas, der von der Diaschau da über mir, dass ist mein älterer Bruder. Uns zwei beide kann man schon mal verwechslen, obwohl wir uns üüüüberhaupt nich' ähnlich sehen.
                     
                                      Tschüss
                            Euer Simon

Freitag, 13. Mai 2011




Huch, bin ich froh, das ich wieder auf meinen Blog kann, seit gestern Abend hatte ich keinen Zugang wegen Wartungsarbeiten. Dabei wollte ich doch einen neuen Nadelhüpfer vorstellen. Nun denn, aufgeschoben ist nicht aufgehoben, oder? ich werd mich jetzt erst mal umschauen, ob noch alle Knipselbildlis da sind, wo sie hingehören und schauen, ob alle Texte an ihrem Platze sind.
Bis später mal .........
                                  Beate

Sonntag, 8. Mai 2011

Zum Muttertag
Die Frau

Als Gott die Frau schuf, war es schon sehr spät am 6. Tag. Ein Engel kam vorbei und fragte Gott: "Wieso verwendest du gerade für diese so viel Zeit?" Und Gott antwortete: "Hast du die umfassenden Angaben gesehen, die ich einfügen möchte  um dieses Wesen zu formen?"
Sie muss abwaschbar sein, aber nicht aus Plastik, mehr als 200 bewegliche Teile haben, die alle austauschbar sind und sie soll ALLES zu einem herrlichen Essen kochen können.
Sie muss mehrere Kinder gleichzeitig umarmen können,  und mit dieser Umarmung soll sie alles heilen können, von einem aufgeschlagenen Knie bis hin zu einem gebrochenen Herzen,
und das alles soll sie nur mit 2 Händen machen.  Der Engel war beeindruckt. "Nur 2 Hände....... unmöglich!" Und das ist das Standardmodell! "Das ist zu viel Arbeit für einen Tag .... warte bis morgen und vervollständige sie!" "Nein, das kann ich nicht", sagte Gott.
"Ich bin sooooo nahe dran, die Kreation fertig zu stellen, sie ist der Ausdruck meineHerzens". "Sie wird sich selbst pflegen, wenn sie krank ist und sie kann 18 Stunden am Tag  arbeiten."
Der Engel kam näher und berührte die Frau. "Aber Gott, du hast sie so weich gemacht."
"Sie ist auch weich," sagte Gott, "aber ich habe sie ebenso stark gemacht. Du glaubst nicht, was sie alles aushalten und bewältigen kann." "Kann sie denken?" fragte der Engel. Gott antwortete: "Sie kann nicht nur denken, sondern auch überzeugen und verhandeln." Der Engel berührte die Wange der Frau ..... "Gott, es scheint, als wäre deine Schöpfung undicht! Du hast ihr zu viele Bürden auferlegt." "Sie ist nicht undicht....... das ist eine Träne", erklärte Gott dem Engel. "Und wofür braucht sie die Träne?" fragte der Engel. Und Gott antwortete:
"Mit den Tränen kann sie ihren Kummer und Schmerz,  ihren Zweifel, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, ihr Leid und ihren Stolz ausdrücken." DAS machte einen großen Eindruck auf den Engel; "Gott, du bist ein Genie. Du hast an alles gedacht. Die Frau ist tatsächlich wundervoll!"

Tatsächlich ist sie das!
Frauen haben Kräfte, die Männer erstaunen.
Sie kann mit Ärger umgehen und große Bürden tragen.
Sie hat Freude, Liebe und eigene Ansichten.
Sie lächelt, wenn sie am liebsten schreien würde,
sie singt, wenn sie am liebsten weinen würde,
sie weint, wenn sie glücklich ist und lacht, wenn sie Angst hat.
Sie kämpft für das, was sie glaubt.
Sie akzeptiert kein "Nein" als Antwort, wenn sie eine bessere Lösung sieht.
Sie stellt sich zurück, damit ihre Familie wachsen kann.
Sie bringt ihre Freunde zum Arzt, wenn sie Angst haben.
Ihre Liebe ist bedingungslos.
Sie weint, wenn ihre Kinder gewinnen.
Sie freut sich, wenn es ihren Freunden gut geht.
Sie ist erfreut, wenn sie von einer Geburt oder einer Hochzeit hört.
Ihr Herz bricht, wenn ein enger Freund oder Verwandter stirbt.
Aber sie findet die Kraft, weiter zu leben.
Sie weiß, dass eine Umarmung und ein Kuss ein gebrochenes Herz heilen.

Da ist nur eine Sache falsch an ihr:

Sie hat vergessen, was sie wert ist......................

Den Text hab ich von Bea aus unserem Bärendorfforum entlehnt,
die Bildlis hab ich gebastelt, stammen aber aus dem Internet

Allen Müttern heute einen wunderschönen Muttertag! Lasst Euch heute mal so richtig von Euren Lieben verwöhnen, Ihr habt es Euch verdient, ganz bestimmt!!!!
Liebe Grüsse, Beate

Mittwoch, 4. Mai 2011

Die 1. Woche im Wonnemonat Mai des Jahres 2011
ist auch schon wieder fast zur Hälfte vorbei! Es ist noch nicht ganz
Halbzeit dieses Jahres und schon ist wieder so viel
Geschehen auf dieser Erde, Rühmliches, aber auch viel Unrühmliches.
Umweltkatastrophen, Wetterkapriolen, aber auch die Menschen gehen nicht gerade zimperlich miteinander um.
Und doch, sie sind noch da, die kleinen und auch grossen Freuden des Alltages.
Halten wir unsere Augen geöffnet dafür.

Eine Freude für mich ist, dass meine liebe Petra meinen Blog gefunden hat, ich möchte Dich ganz herzlich hier als Leserin willkommen heissen

Maiglöckchen und die Blümelein




Maiglöckchen läutet in dem Tal,   
Das klingt so hell und fein;
So kommt zum Reigen allzumal,
Ihr lieben Blümelein!

 Die Blümchen, blau und gelb und weiß
Sie kommen all herbei,
Vergißmeinnicht und Ehrenpreis
Und Veilchen sind dabei.

Maiglöckchen spielt zum Tanz im Nu
Und alle tanzen dann;
Der Mond sieht ihnen freundlich zu,
Hat seine Freude dran.

Den Junker Reif verdross das sehr,
Er kommt ins Tal hinein;
Maiglöckchen spielt zum Tanz nicht mehr,
Fort sind die Blümelein.

Doch kaum der Rief das Tal verlässt,
Da rufet wieder schnell
Maiglöckchen zu den Frühlingsfest
Und läutet doppelt hell.

Nun hält's auch mich nicht mehr zu Haus,
Maiglöckchen ruft auch mich;
Die Blümchen gehn zum Tanz hinaus,
Zum Tanze geh auch ich!

Text by August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)




Alles Liebe,Beate

Samstag, 23. April 2011




Ich wünsche allen meinen lieben Lesern
                       ein frohes und gesegnetes Osterfest!

In Gedenken an eine aussergewöhnliche Sängerin, einer Frau, deren Lieder mich schon seit meiner Jungmädchenzeit begleiten und deren Sinn und Inhalt bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben, möchte ich Euch eins ihrer Lieder vorstellen. Ich habe erst vor ganz kurzer Zeit erfahren, dass Hella 2009, viel zu jung, an Krebs gestorben ist.





          Alles Liebe, Beate

Montag, 18. April 2011

Jonas . . .


. . . mein neuester Nadelhüpfer, letzte Woche erst fertig geworden und schon aus dem Nest ausgeflogen. Jonas war eine Auftragsarbeit von unserem Pfarrer. Er brauchte einen Teddy wie Jonas für die Jüngsten und Kleinsten der Kindergottesdienstgruppen als  Begleiter für die Erzählstunden.
Jonas ist ja ein lieber kleiner Teddy, aber sehr, sehr eigenwillig bei seiner Herstellung. Da waren wir zwei, er und ich, uns nicht immer einig. 



Aber … das Ergebnis kann sich doch sehen lassen. Ich hab ihn drum auch mit einer leisen Wehmut ziehen lassen. Und ich werde ihn wiedersehen, denn … so weit weg ist er ja nicht gezogen. Wer weiss, vielleicht kann ich mal an einer der Erzählstunden teilnehmen und den kleinen Kerl in Aktion erleben …

... und oben in der Dia - Schow seht Ihr ja noch einiges von ihm, viel Spass beim Anschauen ...

Alles Liebe, Beate


Donnerstag, 7. April 2011

Frühling läßt sein blaues Band

 Frühling läßt sein blaues Band
 Wieder flattern durch die Lüfte,
Süße, wohlbekannte Düfte
             Streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
                        Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
          Dich hab ich vernommen!
                                                      Eduard Mörike (1804-187)
  Zeit, Zeit sollte man/frau haben, Zeit, um alles umzusetzen, was einem im Kopfe herumschwirrt. Und doch, es plagt mich, im Moment ein kreatives nicht Vorankommen bei dem, was ich eigentlich sollte, nämlich neue süsse kleine und nicht so kleine Teddys werden zu lassen für die nächste Ausstellung. Und dieses Datum rückt unweigerlich immer näher und näher. 

Vielmehr bastle ich lieber Bildercollagen oder, noch besser Bilderschau's wie die oben, fein mit Musik untermalt, gestaltet, wie ICH will! .... und Nadelkissen! Die Pieksedinger sind ja jetzt hochaktuell und haben auch so was wie Suchtpotential.
 ... und das schöne, warme Wetter draussen macht es auch nicht gerade einfacher. Irgenwie sind sich die Jahreszeiten nicht so ganz einig, wer jetzt dran ist! 
Und manchmal kann auch nur schon der Weg das Ziel sein - auf dem Weg zum Ziele, (schmunzel, hab leider kein Smiley): z. B. Zusammentragen von Materialien, Füllmaterial, Unterteile, Deko ..... und plötzlich, ehe man/frau es sich versieht, ist das kreative Loch umklettert, überwunden, umschifft, nicht mehr da! Na sowas!
Nun denn, lassen wir die Zukunft auf uns zukommen und versuchen, nichts zu erzwingen.

Leise zieht durch mein Gemüt
                                                              liebliches Geläute.
                                                          Klinge, kleines Frühlingslied,
                                                        kling hinaus ins Weite.

                                                         Kling hinaus bis an das Haus,
                                                           wo die Blumen sprießen.
                                                             Wenn du eine Rose schaust,
                                                            sag, ich lass sie grüßen.
                                                                                                  Heinrich Heine

          Alles Liebe, Beate